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Sektor Anwendung

Petrochemie
ATEX Pumpenlösungen

ATEX-konforme, funkenfreie Luftmembranpumpensysteme für die Förderung von Rohöl, Kraftstoff und aromatischen Lösungsmitteln.

  • Petrochemie und Raffinerie
  • ATEX Zone 1 & 2
  • Explosionsgefährdete Umgebung Sicher

Petrochemische Industrie

Sicherer Transfer in explosionsgefährdeten Umgebungen

In Petrochemie- und Raffinerieanlagen gibt es ATEX-Zonen mit explosionsfähiger Atmosphäre und brennbaren Gasen und Dämpfen; in Raffinerien herrscht meist Zone 1 vor. Jedes Gerät, das in diesen Bereichen eingesetzt werden soll, darf keine Zündquelle darstellen und muss der ATEX-Richtlinie entsprechen.

Luftmembranpumpen haben hier einen natürlichen Vorteil: Sie enthalten keine Elektromotoren oder elektrischen Komponenten, sondern werden mit Druckluft betrieben. Da es keine Zündquelle gibt, können sie in allen ATEX-Zonen - einschließlich Zone 0 - mit leitfähigem/antistatischem Material und vorgeschriebenem Erdungsanschluss sicher eingesetzt werden. FKM/Viton für aromatische Kohlenwasserstoffe (Benzin, Toluol, Xylol), PTFE-Membran wird für eine Vielzahl von Chemikalien bevorzugt.

Pumpport-Membranpumpen der PA-Serie mit Metallgehäuse und ATEX-Zertifikat bieten eine sichere Leistung bei der Förderung von Rohöl, Kraftstoffen und petrochemischen Produkten. Das Gehäuse besteht aus Aluminiumguss und SS316L, die Membranen sind wahlweise aus FKM/PTFE und mit Ex-Zertifikat erhältlich.

  • Keine Zündquelle - kein Strom erforderlich, luftbetrieben
  • Geeignet für alle ATEX-Zonen (einschließlich Zone 0)
  • Leitfähiges/antistatisches Material + obligatorischer Erdungsanschluss
  • Aromatischer Kohlenwasserstoff FKM/Viton; großer Bereich: PTFE-Membran
  • Gehäuseoptionen aus Aluminiumdruckguss und SS316L
  • Transfer von Rohöl, Kraftstoff und aromatischen Lösungsmitteln

Vorteile

Highlights für die Petrochemie

ATEX-konform - funkenfrei

Frei von elektrischen Bauteilen, luftbetrieben; Ex-zertifiziert für Zone 1, Zone 2 und Zone 0 in der entsprechenden Kategorie.

Antistatik + Erdung

Die Funkenbildung durch statische Entladung wird durch leitfähiges Material und die vorgeschriebene Erdung verhindert.

Kohlenwasserstoff-kompatibles Diaphragma

FKM/Viton für aromatische Kohlenwasserstoffe und Kraftstoffe; PTFE-Membran für eine breite Palette von Chemikalien.

Trockenlauf & Deadhead

Wenn die Leitung leer ist oder das Auslassventil geschlossen ist, arbeitet die Pumpe ohne Schaden weiter.

Anwendungsbereiche

Wo wird es in der Petrochemie verwendet?

Rohöl und Kondensat

ATEX-konform, sicherer Transfer von Rohölkomponenten und Kondensat.

Kraftstoffübertragung

Langlebiger Betrieb mit FKM/Viton-Membranen in Benzin-, Diesel- und Kraftstoffgetrieben.

Aromatische Lösungsmittel

FKM für Toluol, Xylol und Naphtha; PTFE-Membran für eine breite Palette von Chemikalien.

Dosierung von Zusatzstoffen und Chemikalien

Kontrollierte, einstellbare Dosierung von Prozessadditiven und Chemikalien.

Entladung von Fässern und Tankwagen

Sichere Entleerung durch Selbstansaugung aus Fässern, Tankwagen und Tanks.

ATEX-Sicherheit

Sicherheitsanforderungen in ATEX

Notwendigkeit Warum? Pumpport PA-Serie
Fehlen einer Zündquelle Funkengefahr in explosionsfähiger Atmosphäre Luftbetrieben - keine elektrischen Teile
Leitfähiges/antistatisches Material Akkumulation statischer Elektrizität Optionen für leitfähige Körper und Membranen
Erdung Statische Entladung Funken Vorgeschriebener Erdungsanschlusspunkt
Korrekte Zonenkategorie Einhaltung der Klasse Zone 0/1/2 Ex-zertifizierte Modelle in der entsprechenden Kategorie
Ex-Kennzeichnung Rückverfolgbarkeit und Konformität Ex II 2G-Kennzeichnung

Häufig gestellte Fragen

Kuriositäten bei der Auswahl von Pumpen für die Petrochemie

Nein. Gemäß der ATEX-Richtlinie dürfen in Bereichen, die als Zone 0/1/2 (Gas) oder Zone 20/21/22 (Staub) eingestuft sind, nur ATEX-zugelassene Geräte der entsprechenden Kategorie verwendet werden. Die Verwendung von Geräten, die nicht der ATEX-Richtlinie entsprechen, stellt sowohl einen Rechtsverstoß als auch ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko dar; in der Raffinerie und der Petrochemie herrscht im Allgemeinen die Zone 1 vor.
Luftmembranpumpen enthalten keine Elektromotoren oder elektrischen Komponenten; sie arbeiten mit Druckluft. Da es keine Zündquelle gibt, können sie in allen ATEX-Zonen - einschließlich Zone 0 - mit geeignetem antistatischem Material und Erdung sicher eingesetzt werden.
Durch die Bewegung von Flüssigkeit und Partikeln in der Pumpe kann sich statische Elektrizität ansammeln; die Entladung dieser Ladung kann zu Funkenbildung und Entzündung führen. Aus diesem Grund ist bei ATEX-Pumpen ein leitfähiges/antistatisches Gehäusemembranmaterial und der Anschluss der Pumpe an die Erdungsleitung vorgeschrieben. Ohne zertifizierte Erdung ist die ATEX-Konformität ungültig.
Für aromatische Kohlenwasserstoffe (Benzin, Toluol, Xylol, Naphtha) wird die FKM (Viton)-Membran bevorzugt; dieser Werkstoff weist eine hohe Beständigkeit gegen Kohlenwasserstoffe und Kraftstoffe auf. Für ein sehr breites Spektrum von Chemikalien oder aggressiven Lösungsmitteln ist die PTFE-Membran sicherer. FKM/NBR ist für Mineralöle und Diesel geeignet.
Die Viskosität von Rohöl ändert sich erheblich mit der Temperatur; bei kalten Temperaturen steigt sie an. Pumpport wählt die Pumpe durch Anwendung eines Durchflusskorrekturfaktors entsprechend der spezifizierten Betriebstemperatur und Viskositätswerte aus. Bei hoher Viskosität sollte die Saugleitung kurz und breit gehalten und die Saughöhe begrenzt werden.
Die Temperaturgrenze wird durch das Membranmaterial bestimmt: NBR eignet sich bis zu etwa 100°C, FKM bis zu 150-200°C, PTFE bis zu +200°C. Für Hochtemperaturanwendungen werden eine PTFE-Membran und ein geeignetes Gehäusematerial gewählt; es wird empfohlen, das technische Team für Grenzfälle zu konsultieren.

Chemische Kompatibilitätstabelle

Prüfen Sie die chemische Beständigkeit des Pumpengehäuses und des Membranmaterials als A/B/C/D aus der Tabelle.

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Für petrochemische Anwendungen

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